Betti und Rike in OZ

Melbourne 11.9. bis... heute

Hallo meine Lieben aus Deutschland Ich entschuldige mich, dass ich ewig nicht mehr in den Blog geschrieben habe, und mich auch über studi und facebook eher sporadisch gemeldet habe, aber leider fehlt mir einfach die Zeit hier. Aber jetzt habe ich ein paar Minuetchen, also werde ich mal wieder etwas detaillierter berichten... Mithilfe meiner Gedaechtnisstuetze, denn ich schreibe fleissig Notizbuch.

 

11.9.-14.9.

 

Juhu, angekommen. Wir machen erst einmal eine kleine Stadtrundfahrt mit der Citycircle Tram, denn die ist kostenlos :D Wir muessen ja sparen. Ausserdem werden erstmal ein paar organisatorische Dinge abgehakt, so wie zB Handykarte kaufen und Bankkonto eroeffnen. Abends ruft mich dann mein Bruederchen an, der mir mitteilt, dass er uns besuchen kommt Juhu!

Am naechsten Tag sehen wir uns einen Park in der Naehe des Hostels an in dem wir die meiste Zeit des Tages nur rumgammeln. Es gibt hier eigenartige Voegel haben wir gemerkt. Sie sehen nicht nur komisch aus, sondern sie machen auch komische Gerauesche. Das war aber auch alles was wir an "exotischen" Tieren ausmachen koennen :D Kein Wunder in der Stadt. Wir entdecken ausserdem das Sushi hier viel billiger und viel besser ist als in Deutschland, deshalb haben wir seit diesem Tag so manches an Geld in unserer Stamm Sushibar gelassen.

Pflichtbewusst wie wir sind, haben wir gleich am ersten Tag mit der Jobsuche angefangen. Naja gesucht haben wir nicht wirklich. Wir haben eine Anzeige fuer eine Tulpenfarm gesehen, angerufen und uns wurde gesagt wir koennten anfangen... Erster Versuch ein Treffer... Also so schwer ist das irgendwie nicht. Und wir fanden die Vorstellung mit Bluemchen zu arbeiten garnicht sooo schlecht. Aber bis Chris wieder abreist (und er war ja noch nichtmal angekommen) wollten wir noch weiter in Melbourne bleiben.

Am naechsten Tag besuchen wir den Queen Vicotia Market, der grossartig ist. Dort kann man absolut alles kaufen, natuerlich neben den normalen Souveniers.

Ausserdem beantragen wir unsere TFN (Steuernummer) und was viel interessanter war, unseren ersten Tetrapak Wein Auch wenn das Zeug absolut unertraeglich ist, es ist billig... Und obwohl in einem Paket á 10 Dollar vier Liter sind, reicht es irgendwie nie mehr als einen Abend... Nicht das Rike und ich solche Kampftrinker waeren, aber man gibt ja doch immer etwas ab.

 

15.9.-20.9.

 

Nach unserer ersten Goon Nacht haben wir dann wie erwartet auch ein schlimmes Hangover, aber wie es so schoen heisst fuer Goon bezahlt man erst am naechsten Tag. Um uns zu regenerieren gehen wir ganz entspannt isn Aquarium und gucken uns hinter Glas an, was wir hoffentlich beim Tauchkurs auch so sehen werden Bloß bitte nicht die Riesenhaie...

Am naechsten Tag kommt dann mein Bruederchen an Wir gehen zusammen zum Meet'n'Greet in die Hostelbar (die uebrigens grossartig ist, denn falls man keinen Eintritt fuer Clubs ausgeben moechte, da ist auch jeden Abend was los). Spaeter am Abend machen wir noch einen kleinen Spaziergang durch die Stadt und lassen uns von Christian ueberreden etwas "halbillegales" auszuprobieren Manche wissen was es war, aber das schreibe ich hier nicht rein...

Am naechsten Tag gehen Chris und ich noch einmal auf den QV Markt, denn er muss ja noch Souverniers kaufen (und ein Didgeridoo). Der spannendere Part fuer mich war das Outletcenter in dem wir danach waren, mein neues Mekka

Neben jeden Abend feiern, was wirklich anstrengend ist nach einer Weile, gehen wir ausserdem die Kunstausstellung in der NGV anschauen. Danach geniessen wir das Wetter und genehmigen uns trotz Kater einen Cider zum Mittag am Federation Square. Abends gehen wir dann das erste mal ins Casino... Es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein. Das Casino ist hier die groesste Geldfabrik fuer die Stadt, und jeder steht drauf. Das Gebaeude ist ca. einen Kilometer lang und voll von Glitzer und Prunk. Ich spiele ein paar Runden Roulette und gewinne (natuerlich...), waehrend mein Bruderherz sein ganzes Geld verliert. Aber schon okay, das Geld bleibt ja in der Familie :-P

Am naechsten Tag fahren wir dann zum St. Kilda Beach und schlendern ein bisschen. Abends gehen wir ins IMAX und sehen uns eine Doku an. Under the Sea oder so, war grossartig, ich gehe nie wieder in ein normales Kino.

 

21.9.-4-10.

 

Wieder Kulur... Wir machen eine Fuehrung durch das Parlamentsgebaeude. Danach werden wir zufaellig auf der Strasse vor dem Standesamt von einem chinesischen Paerchen angesprochen. Sie brauchen noch Trauzeugen, weil ihre Eltern das Flugzeug verpasst haben. Spontan wie wir sind, nehmen wir an der Hochzeit teil und setzen unsere Unterschriften (Ich als Brautjungfer, Rike als Trauzeuge). Christian sitzt einfach nur so da :D Als kleinen Dank werden wir dann zum Essen eingeladen fuer den Abend. Juhu! Umsonst essen gehen. Es war unglaublich lecker. Wir bekommen sechs verschiedene Gerichte vorgesetzt und Muscheln. Alles moeglichst exotisch, damit wir auch alles kennenlernen. Nachtisch war ebenfalls grossartig, frittiertes Eis, warum gibt es das nicht in Deutschland?!

Am naechsten Tag muss ich Chris zum Bahnhof bringen, weil er wieder heimfliegt

Also sind wir beiden wieder alleine. Was ist mit der Tulpenfarm? Wir rufen an... Nun ja, das Wetter war wohl zu schlecht fuer die armen Tulpen, also waechst nix... Wir koennen noch nicht anfangen. Auch okay, wir haben eh keine Lust auf arbeiten, feiern machen mehr Spaß.

Wir trinken quasi jeden Abend, mit teils mit lustigen Folgen :D Ich erinnere mich (und Rike auch wann immer ich kann) an gewisse Zwischenfaelle :D An einem Freitagabend werden wir  aufs Eurika Skydeck eingeladen. Dort oben war es grossartig, der Ausblick ist einfach der Hammer, wenn auch nicht auf eine Stufe zu setzen mit Shanghai.

Am naechsten Tag sind die AFL (Football glaub ich) Finals. Nicht das ich mich fuer Football interessieren wuerde, aber alle stehen ziemlich drauf hier. Also gehen wir mit ein paar Freuden in eine Bar am Fed Square und feiern den Nachmittag und Abend durch.

Als wir am naechsten Morgen wieder verkatert aufwachen beschließen wir, so kann es nicht weitergehen. Unsere armen Gehirnzellen leiden sicher. Außerdem wollen wir ja Geld verdienen. Ein Job muss er. Wieder muessen wir nicht suchen, denn der Job kam zu uns. Ein Promoter fuer eine Fundraising Firma hatte uns vor ein paar Tagen auf der Strasse angesprochen und gefragt, ob wir sowas nicht auch machen wollen. Das kam uns gelegen. Also rufen wir da an, haben am naechsten Tag ein Interview, und werden genommen.

Der Job stellt sich wie ich schon oefters mal betont habe als das schlimmste heraus das ich je gemacht habe. Amnesty International schoen und gut, aber ich hasse es Promotion dafuer zu machen. Auf der Strasse rumstehen und Leute nerven, außerdem arbeitet man nur mit Leuten zusammen die wahrscheinlich allesamt aus der Klapsmühle stammen (ich aergere mich jetzt grade das ich eben erst gemerkt habe das diese Tastatur auch äöü hat...) :D Unsere "Mitarbeiter" bringen die bescheuertsten Sprueche um Leute zum stehenbleiben zu bringen, was einfach nur peinlich ist (weil man ja irgendwie dazugehoert). Also kleines Beispiel: Wir haben alle ein neongelbes T-Shirt an, weils zum Amnesty Outfit gehoert. Einer der verueckteren quatscht Leute auf der Straße dehalb mit folgendem Satz an: Hey, look at me, i'm a big lemon, come and squeeze me!!

Rike und ich koennen leider nicht zusammenarbeiten, deshalb verbringen wir den ganzen Tag damit uns SMS zu schreiben, in denen wir uns gegenseitig bemitleiden. Ich für meinen Teil will den Job schon nach der Mittagspause schmeißen, Rike überredet mich allerdings das wir das ganze die Probewoche lang durchziehen, denn wir kriegen festes Gehalt. Ich lasse mich fürs erste überzeugen. Als es die nächsten Tage aber nicht besser wird, fange ich langsam an durchzudrehen. Nicht nur das ich noch nicht eine einzige Person als "Human Rights Defender" angeworben habe (was wohl daran liegt, das ich ziemlich genervt aussah), sondern auch das Wetter spielt nicht mit. Und wenn es kalt ist macht auf der Straße stehen einfach noch weniger Spaß. Rike hat immerhin eine Person angeworben mittlerweile. Ich überwinde mich, die ersten drei Tage das ganze durchzuziehen, dann ist Wochenende. Selten habe ich mich so sehr darüber gefreut.

Rike will die letzten zwei Tage in der nächsten Woche noch durchziehen, ich hingegen will kündigen.

 

4.10. - heute

Glücklicherweise nimmt uns Amnesty die Mühe des Anrufs ab, und kündigt uns am Sonntagabend per Voicemail :D Großartig, jetzt waren wir nicht die Doofen. Wir sind in unglaublich guter Laune und freuen uns endlich wieder arbeitslos zu sein. Das muss gefeiert werden. Passenderweise wollen wir an dem Abend sowieso mit ein paar Freunden ins Casino.

Ich spiele neuerdings Poker, da kann man einfach mehr beeinflussen was mit seinem Geld passiert. Ich habe ausgebefreudige Freunde dabei, weshalb ich erst Martinis und später Jagerbombs trinke. Leicht angetrunken aber leider um 20 Dollar ärmer hören wir dann alle auf (macht ja nichts, ich bin immernoch im Plus und die Drinks waren mehr wert). Dann gehen wir nach oben, ich bekomme ein Eis, und in diesem Moment ruft Papi an. Ich stehe also an der Eistheke und spreche deutsch, woraufhin mich die ebenfalls deutsche Bedienung anquatscht. Wir reden ein bisschen und fünf Minuten später habe ich ein Vorstellungsgespräch beim Manager :D Ich hatte ein wenig Angst das ich nach Jägermeister riechen könnte, was ich sicher auch tat, aber den Job habe ich trotzdem bekommen :D Tja, ab dem nächsten Tag bis heute bin ich zu einem wahren Worcaholic geworden. Ich stehe morgens auf, gehe zur Arbeit, lasse mir von Rike Essen kochen, und gehe dann schlafen So war es zumindest bis ich Rike auch in ein anderes Cafe unter dem selben Management vermitteln konnte. Jetzt arbeiten wir beide fuenf bis sechs Tage die Woche und verdienen ordentlich Geld um es dann irgendwann wieder auf den Kopf zu hauen, hoffentlich sinnvoller als nur für Alkohol (ich für meinen Teil bin da auch recht zuversichtlich )

An den wenigen freien Tagen feiere ich natürlich auch immernoch ein bisschen, oder gehe mit Leuten aus. An einem Donnerstag beispielsweise feiern wir mal wieder in der Hostelbar zu Casey Dean (der Stammgitarrist hier, der mir Livemusik schmackhaft gemacht hat). Während wir alle am tanzen sind werde ich auf die Bühne gewunken, und angeheitert wie ich bin lasse ich mich sogar überreden. Daraufhin darf/muss ich während des nächsten Songs (von den 4 non Blondes) "What's going on" singen. Obwohl man es kaum singen nennen kann, wer mich "singen" hören hat, weiß, dass die Leute in der Bar sicher leiden mussten Aber was solls, es hat Spaß gemacht. Und es waren nur die drei Worte. Upsi, da fällt mir gerade ein, das ich schonmal auf einer Party "Musik" gemacht habe :D Vllt erinnert sich ja jemand

Tja seither, arbeiten arbeiten arbeiten. Und heute ist Rikys Geburstag. Was machen wir da wohl?.......... Nein, wir feiern nicht. Wir ARBEITEN! Später gehen wir noch essen und trinken wohl ein bisschen was, aber morgen muss ich dann auch wieder um 6.30 raus... Immerhin, der Job mach Spaß und die Leute sind sehr nett. Außerdem bekomme ich soviel Kaffee wie ich will, was mich endgültig zu einem Kaffeejunkie gemacht hat. Außerdem lerne ich jetzt selber wie man erstklassigen Kaffee macht. Gerade feile ich daran, wir ich Herzchen in den Milchschaum mache Das schaffe ich auch noch

 

Nun gut, ich hoffe das genügt euch fürs erste an Informationen. Bald stelle ich bei studi ein neues Fotoalbum rein, damit ihr auch nicht vergesst wie wir aussehen

 

Also an dieser Stelle, tausend Küsschen an meine Liebsten :-***... Ich vermisse euch alle und Rike sicher auch (die arbeitet übrigens gerade noch).

Fühlt euch gedrückt. xoxo

3 Kommentare 19.10.09 09:48, kommentieren

Handynummern

Heute haben wir uns mal australische Handykarten zugelegt. Hier mal die Nummern:

 

Rike: 0061410829423

Ich: 0061410829107

 

Bitte schreibt fleissig und ruft auch mal an, denn so teuer ist es nicht... 

 

Melbourne ist bisher eine sehr schoene Stadt, aber weiteres dazu demnaechst! Ganz liebe Gruesse!

 Bettina

3 Kommentare 11.9.09 12:59, kommentieren

Es geht los...

soo, ich sitze gerade im hostel und habe nur noch ein paar minuten zeit zum schreiben, aber ich versuche euch einen ueberblick davon zu geben was wir so in shanghai angestellt haben. bitte verzeiht schreibfehler, ich hasse englische tastaturen

 

tag 1:  hamburg nach frankfurt

jaa, das haben ja einige von euch noch mitbekommen... es war ein sehr trauriger abschied mit reichlich traenen, als wir dann schliesslich in den zug einsteigen mussten. unsere "abklatschreihe" (wer dabei war, weiss was gemeint ist) hat uns ein bisschen aufgemuntert vielen dank nochmal fuer dein geschenk krizzy! ;-*

in frankfurt angekommen hatten dann beide koffer, wie erwartet uebergewicht :D da die dame am schalter aber gute laune hatte war das zum glueck kein problem. nachdem wir (oder eigtl nur ich) dann am gate ziemlich panik geschoben haben ging es auch schon los, der flug war soweit okay, wir konnten sogar einigermassen schlafen.

 

 

tag 2 : shanghai

 gut gelandet! aber trotzdem kaputt. gepaeck abgeholt und dann ab zu den taxistaenden. haha, das war ein abenteuer. wir fanden zwar gleich einen taxifahrer, der fuhr allerdings wie eine sau. waehrend rike schlief (keine ahnung wie sie das gemacht hat) hab ich das ganze eher wie eine achterbahn gesehen.

das hotel war dann ueberraschenderweise super! fuer so wenig geld so viel luxus.

als naechstes haben wir einen ersten stadtrundgang gemacht und sind wie eigtl jeden abend essen gegangen.

 

tag 3: shanghai

nicht nur das hotel ist gut, auch das fruehstueck laesst sich gut essen.

danach besichtigen wir die yu gaerten, sehr schoen und traditionell alles. das beste jedoch waren die bilder die wir mache konnten! ihr werdet was zum lachen haben

abends essen wir in einem der ca. 5 hotel restaurants. wie auch von unserem zimmer aus, kann man von dort wunderbar den fernsehturm und den rest von pudong sehen!

 

tag 4: shanghai

nach der ersten nacht in der wir nicht gegen 2 uhr aufgewacht sind (vorher war es ja nur mittagsschlaf quasi) machen wir eine bootstour ueber den fluss. der kerl der uns die bootsfahrt angedreht hat bietet sich uns als persoenlicher guide an, wir lehnen allerdings hoeflich ab (bisher dachten wir nur italiener waeren aufdringlich, aber nein...)

auf dem boot wurde es noch extremer. meine blonden haare sind die attraktion fuer alle asiaten auf dem boot und ich und rike duerfen ca 15 mal modell stehen... aber okay rike bekommt (als dank?) dafuer einen granatapfel geschenkt :D

abends dann mein persoenlicher lieblingspart. wir fahren auf die dachterasse des hyatts! grandioser ausblick und auch die dachterasse an sich war schon wunderschoen natuerlich alles kostenlos (anders als mutti behauptete...) ich hoffe ich kann irgendwie das video ins netz stellen.

spaeter am abend wandern wir dann noch einmal die haupteinkaufsstrasse entlang essen ein paar oder auch mehrere klenigkeiten. dann fallen wir muede ins bett.

 

tag 5: shanghai

der letzte tag im "luxus". wir laufen noch ein bisschen durch die stadt, bis wir ein taxi yum flughafen nehmen. und DAS war die schlimmste autofahrt meines lebens! ich entschuldige ich hiermit offiziell bei jeder person die ich raser genannt habe, denn dieser taxifahrer hat mich eines besseren belehrt. wir fahren klreuz und quer durch den stau mit 150. vorfahrt gewaehren, rote ampeln, solche begriffe oder auch geschwindigkeitsbegrenzungen sind fuer diesen herren fremdwoerter. und das schlimmste daran, er muss gemerkt haben das ich todesangst hatte, denn ich ahbe geschrieen wie am spiess. aber das hat ihn scheinbar nur ermunter noch schneller zu fahren.

irgendwie sind wir dann lebens am flughafen angekommen und haben es rechtzeitig ins flugzeug geschafft.

 

tag 6: melbourne (heute)

es war ein schlimmer flug, wir haben beide kaum ein auge zugemacht. es gab reichlich turbulenzen, aber zum glueck ist alles gut gegangen.

in australien angekommen sind wir einfach nur noch uebermuedet und schlafen im hostel erst einmal ein paar stunden. nach dem aufstehen gehts zum einkaufen.

gerade haben wir uns ein eher spartanisches mahl gekocht und sitzen jetzt... hier.

da meine zeit gleich um ist muss ich euch mit den fotos leider auf spaeter vertroesten, aber sie kommen bald.

wir vermissen euch alle ganz schrecklich und hoffen ihr vergesst uns nicht. bitte schreibt mir alle emails oder bei studi oder wie auch immer. wir freuen uns!

ganz liebe gruesse aus down under! 

xoxo bettina

1 Kommentar 10.9.09 13:16, kommentieren

Aufgrund der hohen Nachfrage...

...habe ich jetzt doch einen Blog eingerichtet

Ich hoffe auf eure regelmäßigen Besuche, damit ihr uns nicht vergesst und immer wisst, wo wir gerade sind auf unserer großen Reise!

 Nächsten Samstag gehts los. Wir freuen uns über jede Person im Abschiedskomitee. Der Zug aus Kiel geht um 9.40 Uhr, vermutlich werden wir gegen 9.00 Uhr am Bahnhof sein.

 

xoxo

bettina

29.8.09 11:52, kommentieren